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Am Freitag, den 25. Januar, besuchte die Muttergottes die spanische Stadt Malaga an der Sonnenküste (spanisch: Costa del Sol). Es war ein sehr sonniger, warmer Tag. Eine Gruppe von Lebensverteidigern ging mit der Ikone durch die Hauptstraßen der Stadt. Bei der offiziellen Begrüßung um 18.30 Uhr verschmelzen zwei Traditionen wunderbar: die andalusische und die polnische. Vor dem Haupteingang der Kirche St. Jakob auf die Schwarze Madonna, wie Regen fiel eine ganze Wolke von Blütenblättern von oben herab.

In Zusammenarbeit mit der Polnischen Gemeinde in Malaga wurde auch die ca. 5 m lange polnische Flagge gezeigt. Um 20.00 Uhr die Feier der Heiligen Messe unter dem Vorsitz des Pfarrers und des Diözesankaplans der Familien, unterstützt von einer großen Gruppe von Priestern.

Während der Predigt erklärte der Zelebrant die Idee der Wanderung der Tschenstochauer Ikone "Vom Ozean zum Ozean" durch die Welt zum Schutz des Lebens. Er bat auch um inbrünstiges Gebet für diese Absicht. Der Eucharistie folgte die Aussetzung des Allerheiligsten. Die Anbetung dauerte die ganze Nacht.

Am nächsten Tag am Samstag, 26. Januar um 9:00 Uhr wurde die Messe gefeiert. In der Predigt betonte der Priester die Rolle des Zeugnisgebens in jedem Augenblick unseres Lebens. Nach der Eucharistie wurden die Laudes gebetet und dann der Rosenkranz, um das Leben und die Familie zu verteidigen. Die Gläubigen hatten die Gelegenheit, die Ikone zu verehren, bis 12:30.

Auch die Einwohner Málagas bereiteten den Abschied von Unserer Lieben Frau wunderbar vor. Es war ein tolles Erlebnis, als wieder ein Regen von Blütenblättern auf sie fiel. Sie war von einer Menge Gläubigen umgeben. Viele Passanten blieben auch stehen, um Unsere Liebe Frau zu sehen, da die Kirche St. Jakobs befindet sich im beweglichen Stadtzentrum.

Um 13:00 Uhr fuhren wir nach Cadiz.

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