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Am 11. Juni erreichte die Gottesmutter in der Ikone von Tschenstochau Wladiwostok und stand am Ufer des Japanischen Meeres, das direkt mit dem Pazifischen Ozean verbunden ist. Sie kam in einem Auto, einem eigens gekauften russischen Transporter Typus Van, gefahren von Alexei Komarowski, auf der Strecke von Moskau über Kasachstan nach Wladiwostok etwa 11.000 Kilometer und 7 Zeitzonen.

Die Ankunft der Ikone ist auf der offiziellen Website der Orthodoxen Kirche des Patriarchats von Wladiwostok vermerkt.

Am 12. Juni wurde die Ikone in der orthodoxen Kathedrale des Schutzes Unserer Lieben Frau (Pokrovskij Sobor) feierlich empfangen, wo ein Gottesdienst gehalten und der Akathist zu Ehren Unserer Lieben Frau von Tschenstochau gesungen wurde. Am Mittwoch wird er die Hauptkathedrale St. Nikolaus besuchen und am Donnerstag wird er in der Kirche Mariä Himmelfahrt sein. Nach Angaben der orthodoxen Seite versammelten sich mehrere Hunderte Menschen, einige von ihnen kamen sogar aus dem fernen Ussurijsk und anderen Städten, aus dem sogenannten Fernöstlichen Bündniss, um sich vor der Gottesmutter zu verneigen. Am Donnerstag wurde das Gebet vor der Ikone von P. Aleksandr Talko geführt. Er ist der Vorsitzender des kirchlichen Werkes der Barmherzigkeit und Sozialhilfe des Patriarchats von Wladiwostok, er sagte: „Während des Aufenthalts der Tschenstochauer Ikone in Wladiwostok werden jeden Tag Gebete zur Muttergottes gesprochen, um die Familie und die Ehe Bindungen zu schützen."

Die Atmosphäre dieses Treffens war sehr warm und herzlich. Die Freude über das Treffen dominierte. Die Gläubigen beteten lange vor der Ikone, sie legten sich an sie an. Es gab Hinweise auf den Schutz des menschlichen Lebens, der die Hauptintention dieser Wanderung ist. Die Leute stellten auch viele Fragen zur Geschichte der Tschenstochauer Ikone. Die Wallfahrt „Von Ozean zu Ozean“ selbst erregte großes Interesse sowohl bei den Gläubigen als auch bei den lokalen Medien.

Die eigentliche Wanderung „Von Ozean zu Ozean“ beginnt am 14. Juni (Donnerstag), wenn die Muttergottes in ihrer Ikone ihren Weg durch den Fernen Osten, Sibirien und ganz Europa aufbricht. In Fatima wird es dieses Jahr zu Weihnachten erwartet.

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