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Am Sonntagmorgen, 21. Oktober, war die Schwarze Madonna zu Gast in der Bischöflichen Kathedrale St. Ursus im grössten Schweizer Bistum Basel mit Sitz in Solothurn. Unsere Liebe Frau von Tschenstochau wurde herzlich von Priester. Kanonikus Paul Rutz begrüßt. Zu Beginn der Messe, stellte er die Absicht der Peregrination der Ikone von Tschenstochau zum Schutz des Lebens klar dar und zitierte ein Flugblatt, das von den Organisatoren der Wallfahrt herausgegeben wurde.

Nach der Messe Während der Anbetung betete eine Gruppe von Menschen die herrlichen Geheimnisse des Heiligen Rosenkranzes und bat um den Sieg der Zivilisation des Lebens. Laut Aleksandra, der Koordinatorin der Wanderschaft in der Schweiz, traf sie auch drei Polen aus Danzig, die sich sehr freuten, die Königin von Polen in der Schweiz getroffen zu haben. Auf dem Pilgerweg tauchen fast überall Polen auf.

Wir mussten schnell zu dem Nachmittagstreffen nach Zürich. Dort wartete eine große Menschenmenge in der Liebfrauenkirche auf die Gottesmutter. Die heilige Messe um 16:00 Uhr feierte ein Bischof, der aus Indien angereist war. Viele Menschen verehrten die Ikone der Gottesmutter bis sieben Uhr abends.

Von Zürich reiste die Muttergottes nach Rheinau nahe der deutschen Grenze. Unterwegs mussten viele Kilometer durch die deutschen Länder zurückgelegt werden, aber die Muttergottes besuchte weiterhin die Schweiz, die nicht die Absicht hatte, sie so schnell wieder verlassen zu lassen.

Eine interessante Tatsache an dem Treffen in Rheinau war die Tatsache, dass Schwester Paula wenige Tage vor Beginn der Wanderung der Ikone durch die Schweiz, Christoph Keel, den Sekretär von Human Life International – Schweiz, fragte, warum sollte man nicht die Muttergottes zu dem neue Kloster der Schwestern auf der Insel im Rheinbogen mitzunehmen, wo sich eine sehr alte nachbenediktinische Abtei befindet. Der Vorschlag wurde angenommen und die Pläne geändert. In dieser Situation musste man das Entspannen am schönen Zürichsee vergessen und am späten Abend nach Rheinau fahren.

Mehrere hundert Meter vor dem Tor zum Kloster warteten die Schwestern und Gäste mit Kerzen auf die Gottesmutter und führten dann den Weg zum Eingang. Es war bereits Nacht und es war völlig dunkel, und das Kerzenlicht erhellte die Straße. Zirka 30 Menschen verehrten die Schwarze Madonna die ganze Nacht lang.

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