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Am Samstag setzte die Muttergottes ihre Pilgerreise durch Belgien von Banneux in die historische Stadt Gent fort. Es ist eine flämische Stadt mit dem berühmten Gemälde von 1432 "Die Anbetung des mystischen Lammes", das als eines der berühmtesten belgischen Kunstwerke gilt.

Die Ikone kam etwas zu spät, um am Gebet für das Leben teilzunehmen, das immer am ersten Samstag im Monat vor der Genter Abtreibungsklinik (10:00 - 12:00 Uhr) stattfindet. Es war sehr kalt und es regnete, aber als um 10:45 Uhr die Muttergottes an kam, hörte der Regen plötzlich auf und der blaue Himmel erschien.

Heute Morgen gab es ein besonderes Ereignis. Nun, der junge Mann, der buchstäblich neben dem Eingang der Abtreibungsklinik wohnt, hat die, die hierher kamen, um zu beten, immer lächerlich gemacht und verachtet. An diesem Tag schien er seine Meinung geändert zu haben. Mehrere Leute bemerkten, dass der Mann von der Anwesenheit der Muttergottes von Tschenstochau sehr bewegt aussah. Einen ähnlichen Eindruck machten einige Leute, die vor der Klinik an einer betenden Gruppe vorbeigingen.

Die Wallfahrt geht jedoch weiter, und so ging die Muttergottes gleich nach dem Ende des Gebets für das Leben zur wunderschönen Liebfrauenbasilika in Dadizele. In gewisser Weise könnte man sagen, dass es sich um die lebensfrojndlichste Basilika im Norden Belgiens handelt.

Seit vielen Jahren pilgern belgische Pro-Life-Aktivisten hierher. Unsere Liebe Frau wurde hier mit einer sehr feierlichen, traditionellen Heiligen Messe begrüßt, in lateinischer Sprache, unter dem Vorsitz von P. Hygonnet. Die Basilika war gefüllt mit einer großen Menschenmenge, die beteten. Flugblätter mit dem Bild Unserer Lieben Frau von Tschenstochau wie auch aus Guadalupe und Broschüren, die zum Marsch für das Leben einladen, der am 24. März 2013 in Brüssel stattfinden soll, wurden an die Menschen verteilt.

Die stille Nachtanbetung nach der hlg. Messe fand im Emmaussaal des Instituts St. Dominika Savio in Gits stat, die von 21:00 bis 5:00 Uhr dauerte. Dieser Raum befindet sich in der Nähe der kleinen Kapelle der Ewigen Anbetung, in der seit dem Jahr 2000 für Bischöfe, Priester und für ungeborene Kinder gebetet wird.

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