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Am dritten Tag der Wallfahrt der Tschenstochauer Ikone durch Belgien (4. November) fand am Sonntagmorgen ein Besuch in der Liebfrauenbasilika (fl. Onze-Lieve-Vrouwe) in Tongeren statt. Sie ist die älteste Stadt Belgiens und existiert bereits seid dem 15 Jahrhundert vor Christi Geburt. Die Überlieferung sagt, dass die erste Kirche an diesem Ort von St. Servacius im 4. Jahrhundert gebaut wurde.

Der größte Schatz dieser Basilika ist die Statue Unserer Lieben Frau von Tongeren aus dem Jahr 1475. Der Kult der Gottesmutter ist hier seit Jahrhunderten lebendig.

Morgens von Um 9:00 Uhr war Zeit für die stille Anbetung vor dem Allerheiligsten. Dann um 10 Uhr wurde eine feierliche Messe gefeiert. Auf dem Hof vor der Liebfrauenbasilika, der mit Menschen gefüllt war, die die wandernde Gottesmutter in der Tschenstochauer Ikone willkommen heißen wollten. Die Versammelten bedankten sich bei Bischof Guy Harpigny von der Diözese Tournai für seine Anwesenheit, Gebete für diese Pilgerfahrt und Grüße.

Mittags hielt die Muttergottes für den Angelus und die freudigen Geheimnisse des Rosenkranzes in Malonne (heute ein Stadtteil der Stadt Namur). Es ist das alte Heiligtum des heiligen Belgiers Saint Mutien-Marie (Louis Joseph Wiaux), bekannt als "immer betender Bruder". Er lebte in den Jahren 1841-1917. Er wurde 1989 heiliggesprochen. Sein Grab befindet sich in einer Kapelle, die an die sehr alte Benediktinerabtei Saint-Berthuin angrenzt. Auf der rechten Seite der Ikone befindet sich das Grab des Heiligen Mutien-Marie. Viele traditionelle Wallfahrten kommen zu diesem Heiligtum.

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