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Am Sonntag, den 27. Januar, fuhr die Muttergottes in der Ikone von Tschenstochau in das 10 km entfernte San Fernando y Chiclana de la Frontera. Sie warteten in der Kirche auf sie um 17.00 Uhr. Während der Begrüßungszeremonie gab eine der Frauen Zeugnis, indem sie an ihre Pilgerfahrt nach Tschenstochau vor 21 Jahren anlässlich des Weltjugendtages erinnerte. Sie sprach darüber, wie sich ihr Leben nach diesem Treffen verändert hat.

Dann wurde die Anbetung durchgeführt, bis 18:00 Uhr, danach ging die Muttergottes zur Pfarrkirche Santísimo Cristo (Heiligster Christus). Etwa 400 Menschen nahmen an der Prozession teil. Anhalt fand im Kloster der Kapuzinerinnen statt. Nach der Begrüßung gab es eine Nachtwache in der Pfarrei Santísimo Cristo.

Am Morgen des Montags, 28. Januar um 8.30 Uhr wurde der Rosario de la Aurora (Rosenkranz im Morgengrauen) gebetet. Am Morgen kamen Kinder und Jugendliche aus den Schulen in San Fernando, um vor der Ikone Unserer Lieben Frau von Tschenstochau zu beten. Insgesamt trafen sich mit der Gottesmutter etwa 480 Kinder und Jugendliche. Für Kinder gab es auch eine Präsentation, die die Wanderschaft „Vom Ozean zum Ozean“ zeigte. Mittags um 12.00 Uhr verabschiedeten sich die Kinder von der Ikone.

Abfahrt zum nächsten Ort Chiclana de la Frontera, ca. 8 km entfernt, fand statt um 16:00 Uhr. Die Gläubigen warteten in der Kirche St. Johannes der Täufer, darunter Katecheten mit Kindern, die die Kinder der Gottesmutter vorstellten und sie ihrem mütterlichen Schutz anvertrauten. Nach dem Rosenkranzgebet, um das Leben und die Familie zu verteidigen, zog eine Prozession durch die Straßen der Stadt zum Kloster der Augustinerinnen. Dort fand bis 23.00 Uhr Anbetung statt. Danach schlossen die Schwestern das Kloster und beteten persönlich die ganze Nacht die Ikone der Muttergottes an.

Am Dienstagmorgen, dem 29. Januar, wurde die Schwarze Madonna verabschiedet. Viele Einheimische, die die Ikone der Muttergottes durch Life Mobile sahen, verabschiedeten sich und einige sangen die traditionellen Rufe "viva" (lebe lang!).

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