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Am Sonntagnachmittag, 10. Februar, um 14.30 Uhr besuchte die Ikone von Tschenstochau das Kloster Primer Monasterio de la Visitacion, das heißt die Schwestern der Heimsuchung, im Volksmund Salesianerinen genannt, weil ihr Gründer der Hl. Franz von Sales ist. In dieser Kirche befindet sich das Grab der Heimsuchender Schwestern, seligen Märtyrerin, die während des spanischen Bürgerkriegs ermordet wurden und die vom Heiligen Vater Johannes Paul II. selig gesprochen wurden.

Die Schwestern führten die Ikone Unserer Lieben Frau von Tschenstochau zuerst in ihr Kloster ein, um dort allein zu beten. Erst später wurde die Ikone in die Außenkapelle verlegt, die allen Gläubigen zugänglich war. Dort um 17:00 Uhr begann der Gottesdienst.

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Die Liturgie des Wortes wurde vom Neokatechumenat geleitet. Mehrere Personen gaben ein persönliches Zeugnis über ihre Pilgerfahrt zum Kloster Jasna Góra in Tschenstochau während des Weltjugendtages im Jahr1991.

Um 18 Uhr wurde der Rosenkranz zur Verteidigung des Lebens und der Familie gebetet und dann die Vesper gefeiert. Über 400 Menschen beteten in der Kirche. Anschließend wurde eine feierliche Messe unter dem Vorsitz von Priester Juan José Infante, Pastor der Ehrengarde des Heiligsten Herzens Jesu.

Die Schwestern umgaben die Ikone der Muttergottes mit Gebet und Anbetung und beteten bei sich hinter der Klausur die ganze Nacht.

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